Jede Angabe weiß, woher sie kommt.
BrokerDesk24 ist kein Maklerverwaltungsprogramm. Es ist ein evidenzbasierter Lebensgraph: Personen, Fahrzeuge, Verträge und Haushalte stehen als Beziehungen zueinander, nicht als Zeilen in getrennten Tabellen.
Zu jedem Wert im System lässt sich beantworten, aus welchem Dokument er stammt, wer ihn wann bestätigt hat und was vorher galt. Nichts wird still überschrieben.
Herkunft statt Behauptung. Ein Kennzeichen, eine Deckungssumme, ein Geburtsdatum — jeder dieser Werte hängt an der Evidenz, die ihn belegt. Ein Wert ohne Beleg existiert im Graph nicht.
Widerspruch statt Überschreiben. Sagt ein neues Dokument etwas anderes als ein altes, gewinnt nicht das jüngere. Beide Behauptungen bleiben stehen, der Konflikt wird angezeigt und ein Mensch entscheidet.
Historie statt Momentaufnahme. Ein Datensatz wird nie geändert. Der alte Stand bekommt ein Enddatum, der neue Stand kommt hinzu. Der Stand von letztem Dienstag ist jederzeit rekonstruierbar.
Entscheidung statt Automatik. Der Core schlägt vor. Was er ohne Rückfrage schreiben darf, ist eng begrenzt und nachvollziehbar begründet.
- Evidenz vor Daten.
- Claims vor Wahrheit.
- Beziehungen vor Listen.
- Versionierung vor Überschreiben.
- Entscheidung vor Automatik.
- Projektion vor UI-Wahrheit.
Der Posteingang unter app.brokerdesk24.de zeigt drei Dokumente, einen Vorschlag und einen Widerspruch. Mehr nicht — kein Login, keine Suche, keine Kundenakte. Die Oberfläche liest den Zustand aus dem Ereignislog, sie hält ihn nicht selbst.
Die Entscheidungslogik liegt im Core, nicht in der Oberfläche. Dieselbe Funktion, die im Browser läuft, wird in der Continuous Integration getestet.